Verfahren

Die zukunftsorientierte und umweltfreundliche Technologie des Wasserstrahlschneidens bietet dank ihrer Flexibilität eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Bearbeitung unzähliger werkstoffe.

Doch wie funktioniert das Verfahren?

Um einen Schneidestrahl zu erzeugen, wird gefiltertes Wasser durch eine Hochdruckübersetzerpumpe auf bis zu 4000bar komprimiert. Der austretende Wasserstrahl besitzt eine Geschwindigkeit von ca. 800 m/s (2,5-fache Schallgeschwindigkeit) und wird je nach Bedarf durch Düsen mit Durchmessern von 0,08mm bis 0,4mm "gedrückt".

Das zu bearbeitende Werkstück liegt fest auf einem Gitterrost auf und wird von einem CNC-gesteuerten Schneidkopf abgefahren. Weiche und besonders leichte Werkstoffe lassen sich dadurch ohne das Auftreten von Spannkräften bearbeiten.

Der reine Wasserstrahl ohne Zusätze findet Verwendung bei der Bearbeitung von z.Bsp. Elastomeren, Textilien, Faserstoffe oder dünnen Kunststoffen.

Um kompakte und harte Materialien wie Metall, Stein, Glas oder Keramiken zu schneiden, wird das sogenannte Abrasiv-Schneideverfahren verwendet. In einer Mischkammer wird dem Wasserstrahl ein Abrasivmittel feinster Körnung zugeführt, wodurch eine Mikrozerspanung erfolgt. Auf diese Weise lassen sich z.Bsp. gehärtete Stähle bis 120mm oder NE-Metalle bis 150mm bearbeiten.

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